Prozesskostenhilfe - Herrjehmann.tv

Prozesskostenhilfe

Es erinnert mich an die Veröffentlichung von Patenten, weiß doch dadurch die Konkurrenz von vermeintlich gewinnbringenden Vorhaben.
Heute gab es also gleich zwei Klageschriften, die mir als Beklagtem zur Begutachtung der Erfolgschancen vorgelegt wurden.
Exemplarisch möchte ich drei Erwiderungen zitieren, die mir als Beweis für den Realitätsverlust der Klägerin spontan einfallen:

  1. Roller, die nach 10 Jahren der Benutzung verkauft werden, erzielen in den seltensten Fällen mehr als den Neupreis, wirklich nur in den seltensten Fällen, wenn überhaupt!
  2. Gewerbe, die auf der Steuererklärung angegeben werden sind angemeldet! (für wie dumm hält man seinen langjährigen Partner denn und warum hat das Finanzamt nie nachgeforscht? – Weil ich der letzte Buchhalter mit in Papierform nachvollziehbarer Buchhaltung bin?)
  3. Für einvernehmliche Einigungen bedarf es der Zustimmung zweier Parteien auch wenn es anders klingt!

Wenn ich es recht bedenke wäre ein schneller „Sieg“ zu erzielen,  der aus dem Verlust der festen Anstellung eine Argumentation in Form des Ausspruches: „ich habe ja die Kinder“ in andere Hände legte.

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4 Antworten

  1. Sportsfreund sagt:

    wie jetzt? pt. 1-3 sind deine kommentare zu den erwiderungen oder das original?

  2. Bri7ta sagt:

    hä? da scheint mir einiges im argen zu sein…

  3. icksy sagt:

    Ich mag Nummer Drei am liebsten. Eine grandiose Mischung aus Lakonie und Sarkasmus, verpackt in einen Zweizeiler. Schön.

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